Ton | Videoproduktion | Tipps

5 Gründe, warum du den Ton mehr schätzen solltest

Stell dir vor, du schaust dir im Netz ein Video-Interview mit deinem Lieblingsschauspieler und plötzlich wird das Bild schwarz. Der Ton läuft noch. Halb so schlimm. Du bekommst ja immer noch alle Informationen und Emotionen mit. Was wär aber, wenn der Ton aussteigen würde und das Bild nicht?

Es gibt viele Video-Szenen und -Genres, wo der Ton eine wichtigere Rolle spielt als das Bild. Wir sind uns dem aber vielfach gar nicht bewusst. Zum Beispiel Soap-Operas sind so gemacht, dass sie Bügel-kompatibel sind. Man kann zuhause gleichzeitig fernsehschauen und bügeln. Oder man geht rasch in die Küche, verliert den Anschluss aber nicht, weil der Ton immer noch zu hören ist.

Grund genug, um dem Ton mehr Gewicht zu geben. Hier sind 5 Gründe, warum du den Ton mehr schätzen solltest.

Grund Nr 1: Schlechter Ton bedeutet schlechtes Video

Ein Video kann noch so gut gefilmt und geschnitten werden, wenn aber der Ton rauscht oder die Stimme hallt, dann ist alle Hoffnung verloren. Hochwertiger Ton fällt zwar nicht unbedingt auf, aber sobald er fehlt, dann merken das deeine Zuschauer schnell.

Grund Nr 2: Visuellen Eindruck unterstützen

Der Ton nimmt Einfluss auf unsere Stimmung. So kann man ganz gezielt Szenen akustisch unterstreichen und verstärken. Die auditiven Möglichkeiten zusammen mit den visuellen können eine unendliche Vielfalt an Emotionen auslösen. Wenn du dies gezielt einsetzt, dann bist du ein wirklicher Fachmann und machst das Video-Schauen zum Erlebnis.

Grund Nr 3: Der Ton erzählt mehr als das Bild

Bilder sind immer eingeschränkt. Eingeschränkt durch das Sichtfeld der Kamera. Der Zuschauer würde also ohne die Tonspur niemals erfahren, was gerade sonst noch so passiert. Fast jede Szene wird aussagekräftiger, wenn man sie bewusst mit guten Tonelementen aufwertet.

Grund Nr 4: Ton macht das Video emotionaler

Jeder verbindet etwas mit bestimmten Geräuschen. Ob es das Zufallen einer Tür ist oder etwas so allgemein Bekanntes, wie ein angsterfüllter Schrei. Lass in deinem Video nicht nur die Bilder die Emotionen beeinflussen, sondern benutze auch die Audiospur als dein Werkzeug.

Grund Nr 5: Lass hören, was man nicht zeigen kann

Videoproduktionen kosten Zeit und Geld. Das ist klar. Doch mit dem richtigen Einsatz von Toneffekten und Geräuschen kannst du dir oft Zeit und Mühe sparen. Du drehst an einem menschenleeren Bahnhof und brauchst den Eindruck, dass viel los ist? Leg in der Nachbearbeitung einfach die Geräusche von einfahrenden Zügen und einer großen Menschenmasse unter deine Aufnahmen. Entsprechende kostenlose Audiofiles gibt es im Netz zu finden.

Kommentar von Adrian Sandmeier, youstream GmbH

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