Interview: Ein Regisseur verrät, worauf es ankommt.

Schaut man sich ein Video an, bewundert man die Schauspieler, die präzise Kameraführung und den spannenden Inhalt. Verantwortlich für die kreative Umsetzung eines Videos ist der Regisseur. Ein anspruchsvoller und gleichzeitig wunderbarer Job, der grossen Einfluss auf erfolgreiches Video-Marketing hat.

Egal ob sie einen zweistündigen Film, einen kurzen Werbespot oder einen Imagefilm produzieren, Regisseure haben alle etwas Gemeinsames:
Sie verwirklichen Ideen. Dazu braucht es Kreativität und Realitätssinn gleichermassen. Eine Idee kann noch so gut sein, wenn sie nicht umsetzbar ist, bringt sie nichts. Ein Regisseur kann man demnach als kreativer Problemlöser ansehen.

youstream bei der Arbeit: Das Team wird vom Regisseur koordiniert.


Der Job hinter der Kulisse

Ein Regisseur ist von der Konzeption über den Dreh bis zur Postproduktion verantwortlich für die saubere und kreative Umsetzung eines Filmes. Immer von Vorteil ist es auch, wenn Regisseure eine Ahnung von allem haben. Das heisst nicht, dass sie Kameraprofis oder top Schauspieler sein müssen. Aber sie sollten die verschiedenen Handwerke etwas kennen, um das Filmteam richtig leiten zu können. Der Regisseur von youstream, Rafael Gschwend, hat dieses Allround-Wissen in Vancouver an einer Filmschule und bei diversen Film-Projekten erworben. Eines seiner aktuellen Projekte war das Video zur Vollgeld-Initiative, welches auf YouTube eine Million Klicks erreicht hat. In einem Interview, haben wir versucht, ihm ein paar Geheimnisse zu entlocken.


„Die Balance zwischen Freiheiten und
Anweisungen geben ist entscheidend“

Rafael Gschwend ist Regisseur und Postproduktions-Spezialist von youstream. Er ist dafür verantwortlich, dass alles am Set läuft und das gewünschte Ziel erreicht wird. Nach seinem Studium an der Vancouver Film School hat er mehrjährige Erfahrung in renommierten Filmproduktionsfirmen gesammelt. Nun bereichert er youstream und sorgt mit seiner Arbeit für rekordverdächtige View Counts.


Rafael Gschwend, wie wird man eigentlich Regisseur?
Ich habe den Weg über ein Studium gewählt, in dem ich das nötige Wissen in allen Arbeitsschritten, die es am Set gibt, gelernt habe. Nun verstehe ich von Kameras, Beleuchtung bis über den Videoschnitt etwas. Ein guter Regisseur sollte von allem etwas eine Ahnung haben.

Haben Sie auch Erfahrungen vor der Kamera gesammelt?
Ja, aber dafür bin ich nicht geeignet (lacht). Diese Aufgabe überlasse ich lieber den Profis. Ich habe allerdings sehr grossen Respekt vor Schauspielern. Schlussendlich sind es sie, die den Kopf hinhalten.

Welche drei Eigenschaften muss ein Regisseur haben?
Sehr wichtig ist es, dass man gut im Team arbeiten kann. Man sollte auch klar kommunizieren können. Und immer das Ziel im Auge behalten, um die Vision umsetzen zu können.

Rafael Gschwend in seinem Element beim Vollgeld-Initiative Dreh.


Was ist das schönste an Ihrem Beruf?
Als Regisseur kann man kreativ arbeiten und eigene Ideen einbringen. Die Umsetzung von Vorstellungen macht einfach Spass. Und natürlich ist es auch jedes Mal wieder ein schönes Gefühl, wenn man ein Endprodukt sieht und der Kunde zufrieden ist.

Was ist die grösste Herausforderung bei einem Dreh?
Man hat eine Idee und gewisse Vorstellungen in seinem Kopf und diese muss man dann mit einem Team realisieren. Eine grosse Herausforderung ist es immer, die richtige Balance zwischen Freiheit geben und klaren Anweisungen zu finden. Wenn ich mein Team, welches übrigens super ist, nach Vorschlägen frage, kommen meistens tolle und kreative Antworten. Allerdings kann dies dann auch überfordern und den Zeitrahmen sprengen.

Bei Ihrem neusten Social-Media-Spot über die Vollgeld-Initiative scheint Ihnen das ja gelungen zu sein. Was war Ihnen bei diesem Projekt besonders wichtig?
Bei diesem Projekt musste eine komplexe Theorie möglichst einfach und knackig herübergebracht werden. Jeder sollte es verstehen.

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