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7 Tipps für ein erfolgreiches Imagevideo

Youtube gehört zur zweitgrössten Suchmaschine im Worldwide Web. Daher wäre es fahrlässig als Unternehmen auf das Medium Video zu verzichten.

Die Zahlen sprechen für sich. Einige Unternehmen erreichen mit einem Video Hunderttausende von Zuschauern, Firmen mit Verkaufsportalen steigern Ihren Umsatz um über 50% nach dem Publizieren Ihres Imagevideos. Doch was macht den Unterschied zwischen einem erfolgreichen Video und einem langweiligen Video aus?

1. Das Tor zum Film

Wie im Spielfilm läuft es auch im Imagevideo. Der Anfang markiert, um was es geht. Es soll ein aussagekräftiger Einstieg sein und  vielleicht Fragen offen lassen. Mit dem Ziel: Der Zuschauer bleibt dran.

2. Seien Sie authentisch

Es gibt nichts Schlimmeres als schlecht gestellte Szenen. Oder auswendig gelernte Texte, die genau so wirken. Lassen Sie die Protagonisten vor der Kamera sich selber sein. Schaffen Sie ein angenehmes Umfeld während den Dreharbeiten. Am besten man vergisst, dass die Kamera überhaupt da ist. Kleine Unperfektionen wirken echt und sind erlaubt.

3. Profesionelles Equipment und Know-How

Das perfekte Bild und der perfekte Ton machen noch lange kein gutes Imagevideo. Aber sie sind ein wichtiger Baustein zum erfolgreichen Video. Sie hinterlassen mit einer guten Beleuchtung, passender Ausstattung und hochwertigem Ton eine Top-Visitenkarte Ihres Unternehmens.

4. Weniger ist mehr

Zeit ist ein knappes Gut. Und die Zuschauer wollen nicht gelangweilt werden. Allzuoft will man möglichst alles vom Unternehmen preisgeben und verkaufen. Imagevideos von 5 Minuten Länge ist keine Seltenheit. Aber wer hat schon 5 Minuten Zeit? Kommen Sie auf den Punkt, und das innerhalb maximum 3 Minuten, noch besser sind 90 Sekunden. Steigern Sie den Rhythmus und streichen Sie soviel wie möglich in Ihrem Drehbuch. Wenn Ihr Logo Intro 15 Sekunden dauert, dann haben Sie schon verloren.

5. Emotionen zeigen

Engagieren Sie einen professionellen Sprecher, der es drauf hat. Oder verbringen Sie soviel Zeit mit den Protagonisten bis wirklich emotionale authentische Statements kommen. Fokussieren Sie sich auf die Menschen, auf die Gesichter. Sie sind die Emotionsträger.

6. Roter Faden

Jedes Bild, jedes einzelne Frame soll sein Berechtigung haben. Es soll einen Sinn ergeben. Dies erreicht man mit einer Geschichte, die vorwärts kommt. Überlegen Sie sich mit jedem Schnitt: Ist dieses Bild wirklich nötig? Bringt es die Story weiter?

7. Kontrast

Wechseln Sie alles was es zu wechseln gibt. Damit meine ich Bildausschnitte, Rhythmus, Farben, Protagonisten, Drehorte. Je mehr Kontrast Sie in den Film bringen, desto attraktiver wird es für den Zuschauer. Denken Sie: Nach einer Informationsflut von Bildern und Text braucht der Zuschauer vielleicht wieder mal ne Pause von ein paar Sekunden. Wäre schade, wenn am Schluss nichts hängen bleibt.

Kommentar von Adrian Sandmeier, youstream GmbH

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